Sozialismus - Online

Sein und Schein

comandante | 20 Juli, 2005 17:48

In kapitalistischen Systemen wird immer mehr der Schein gefördert und gefordert, und nicht das Sein. Dies bringt soziologische Probleme mit sich, die auch in Europa immer mehr anwachsen. Eine Wende kann nur durch eine Bewußtseinsänderung seitens der Bevölkerung erfolgen, was nahezu unmöglich scheint, wenn man bedenkt wie verflochten der Kapitalismus agiert, und wie normal dieses System erscheint. (weiter)

Wettbewerb

comandante | 15 Juli, 2005 21:55

Ein wesentliches Merkmal von kapitalistischen Systemen ist einerseits die dauernde Furcht, in der die Bevölkerung leben sollte, sei es der kalte Krieg, der Terrorismus, oder die Arbeitslosigkeit.

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Kirche und Staat

comandante | 15 Juli, 2005 02:05

Als Rückfall in das finsterste Mittelalter ist nach Meinung der KPÖ die Kampfansage von Kardinal Christoph Schönborn an die Evolutionstheorie in einem über eine religiös-fundamentalistische PR-Agentur lancierten Gastkommentar in der ?New York Times? und der ?International Herald Tribune? zu bewerten.
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Reform der Zuckermarktordnung (EU)

comandante | 15 Juli, 2005 00:29

Tausende Zuckerrübenbauern wollen in Brüssel demonstrieren - EU-Dachverband fürchtet um 120.000 Arbeitsplätze.


Brüssel - Zwischen 5.000 und 6.000 Zuckerrübenbauern werden am kommenden Montag in Brüssel am Rande des EU-Agrarministerrats zu einer Kundgebung gegen die Pläne zur Reform der Zuckermarktordnung erwartet. Grund für den Protest seien die Vorschläge der EU-Kommission, die den Fortbestand des europäischen Zuckerrübenanbaus gefährdeten, sagte der Präsident des europäischen Dachverbands CIBE, Otto von Arnold, am Donnerstag in Brüssel. Würde die Reform vom Ministerrat wie vorgeschlagen umgesetzt, müssten in der EU etwa 120.000 der derzeit insgesamt noch 320.000 Rübenbauern ausscheiden.

CIBE kritisierte die vorgeschlagene Senkung des Zuckerpreises um etwa 40 Prozent als zu hoch ein. Die Kommission verzichte in ihrem Vorschlag auf auch noch in Zukunft bestehende Exportmöglichkeiten für EU-Zucker. Der Ausgleich für Höfe, die den Rübenanbau aufgeben würden, bleibe hinter den Versprechungen zurück. (Quelle: APA)


Ariks Horrorschau

comandante | 15 Juli, 2005 00:05

Alle Welt sah den Horror im Fernsehen: ein palästinensischer Junge liegt bewusstlos am Boden. Ein israelischer Soldat beugt sich gerade über ihn und weiß nicht, was er tun soll. Ein Siedler kommt von hinten und wirft einen Stein an den Kopf des verwundeten Palästinensers. Ein anderer Siedler lässt von oben einen großen Stein auf ihn fallen ? aus null Entfernung. Ein bärtiger Sanitäter, auch ein Siedler, nähert sich dem verwundeten Jungen, zögert und geht weg, ohne ihn zu behandeln. Eine Gruppe Siedlerjungen und ?mädchen folgen ihm schreiend: ?Lass ihn sterben! Lass ihn sterben!?.

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KPÖ im Wiener Wahlkampf

comandante | 14 Juli, 2005 23:59

Wenn ein hohler Slogan wie ?Wien ist anders? so lange als Erfolgsstory erzählt wird, bis selbst jene an ihn glauben, die ihn erfanden, steckt wohl die Absicht dahinter, die Erfolgsstory als das wirkliche Leben zu inszenieren. Doch wie sieht das wirkliche Leben in Wien aus?
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